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Viele Schwerter Schulen nutzen bereits einen echten Glasfaser-Internetanschluss der Elementmedia

Die Tochtergesellschaft der Stadtwerke Schwerte, die Elementmedia, investiert schon seit vielen Jahren in die Telekommunikations-Infrastruktur in Schwerte.

Nahezu jeder 2. Haushalt in Schwerte und viele Firmen können schon heute vom modernen Glasfasernetz der Elementmedia profitieren. Das gilt auch bereits für sieben Schulen in Schwerte, die bislang an das Glasfasernetz angebunden sind. Diese Schulen - das FBG und das RTG, die Gesamtschulen im Gänsewinkel und in Holzen, die Lenningskampschule, die Albert-Schweitzer-Schule und die Grundschule in Villigst - haben einen Glasfaseranschluss erhalten und werden zugleich von der Elementmedia unterstützt.

Das Schulsponsoring-Projekt der Elementmedia
Elementmedia fördert die sieben angebundenen Schulen, in dem sie die Internetanschlüsse für die Schülerinnen und Schüler bislang unentgeltlich zur Verfügung stellt. „Das Sponsoring der Internetanschlüsse ist unser Beitrag für die Schwerter Jugend. Wir würden dies gerne allen Schwerter Schulen anbieten, allerdings stehen die weiteren vier Schwerter Schulen bislang in von uns nicht versorgten Gebieten“ so Oliver Weist, Geschäftsführer der Elementmedia GmbH.

Die letzten Schulen hoffen auf eine Anschluss-Förderung vom Bund
Aktuell können die vier Schulen – Friedrich-Kayser-Schule, Heideschule, Reichshofschule und die Ev. Grundschule Ergste – nicht von den Vorteilen eines Glasfaser-Hausanschlusses profitieren. Hier bietet sich nun erstmalig an, eine Förderung für die Errichtung der Glasfaseranschlüsse für diese Schulen zu beantragen. In den letzten Monaten haben sich die Schulförderrichtlinien deutlich verändert, sodass nun insbesondere die Errichtung von echten Glasfaseranschlüssen förderungsfähig ist. Antragsberechtigt ist hier die Stadt Schwerte, die sich bereits für diesen Weg entschieden hat. Allerdings sind die bürokratischen Hürden, um in den Genuss einer Förderung zu gelangen, immens groß. Erfahrungsgemäß benötigt man alleine für die Antragstellung bis zu 24 Monate. Danach schließt sich das Vergabeverfahren an und erst dann können die Anschlüsse technisch gebaut werden.

Der Anschluss allein ist nicht ausreichend
Hat nun eine Schule einen echten Glasfaser-Hausanschluss, bedeutet das aber noch lange nicht, dass das Digitalzeitalter in der Schule auch beginnen kann. Ebenso bedeutsam ist, dass die Schule hausintern über eine geeignete IT-Infrastruktur verfügt. Hilfreich in diesem Zusammenhang ist eine Hausverkabelung, die es ermöglicht, das Internet in alle Schulräume zu führen und dort zugleich mit Internet über WLAN abschließt. Weiter müssen die Schulen auch geeignete Endgeräte wie Tablets den Schülern zur Verfügung stellen und ebenso wichtig ist es, dass das Thema Digitalisierung auch Eingang findet in den Lehrplänen der Lehrer. Die Anbindung von Schulen ans moderne Glasfasernetz der Elementmedia ist somit sicherlich ein sehr wichtiger Schritt, aber letztendlich auch nur der erste Schritt in eine digitale Schulwelt von morgen.