Bis 2028 müssen alle Kommunen in Deutschland eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Schwerte hat sich bereits jetzt auf den Weg gemacht. Fachleute aus unserem Haus werden innerhalb eines Jahres eine Planung für die nächsten Jahrzehnte erarbeiten.
Die Kommunale Wärmeplanung basiert auf einem im Januar in Kraft getretenen Gesetz des Bundes. Demnach muss jede Kommune einen Plan erstellen, wie und in welchem Zeitrahmen die Wärmeversorgung zukunftsorientiert aufgestellt werden soll, um bis 2045 klimaneutral heizen zu können.
Die Stadt Schwerte hatte diese wichtige Aufgabe ausgeschrieben. Wir erhielten den Zuschlag für die stadtweite Planung.
Unser Geschäftsführer, Sebastian Kirchmann, betont „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Expertise auf dem Gebiet der Energieversorgung diese wichtige Aufgabe für unsere Stadt übernehmen können, um die Schwerterinnen und Schwerter auf ihrem Weg in eine klimaneutrale Zukunft zu unterstützen.“ Bürgermeister Dimitrios Axourgos erklärt: „Wir wollen dieses für Schwerte wichtige Zukunftsthema weit vor den gesetzlichen Fristen anpacken, umso den Bürgerinnen und Bürgern möglichst schnell Sicherheit in dieser Frage zu geben.“
Im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung werden zunächst umfangreiche Bestands- und Potenzialanalysen durchgeführt, um unter anderem den Einsatz erneuerbarer Energien und die Entwicklung von potenziellen Maßnahmen zur Umsetzung einer klimafreundlichen und ganzheitlich über das Stadtgebiet betrachteten Wärmeversorgung abzuleiten. Dabei ist auch die Einbindung relevanter lokaler Akteure sowie der Öffentlichkeit im Allgemeinen / sowie der Bürgerinnen und Bürger vorgesehen.

